Inhalationstherapie im Sole-Anhänger

Inhalation mit Sole aus dem toten Meer und ionisiertem Sauerstoff für Ihr Pferd

ohne Maske – ganz entspannt im Pferdehänger

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Die besonders effektive Wirkungsweise der Sole erklärt sich aufgrund der Zusammensetzung aus NaCl (Natriumclorid) und einem hohen Prozentsatz von Mineralstoffen wie Magnesium, Kalium, Kalzium, Brom und Jod.

Die medizinische Forschung entdeckt immer wieder die Wichtigkeit von Salzen, Mineralien und Spurenelementen für die Regulierung lebensnotwendiger Körper- und Organfunktionen. Die Aufnahme dieser Grundbausteine für das biologische Gleichgewicht erfolgt entweder über den Darm, die Haut und/oder die Atemwege.

In der Humanmedizin findet Totes Meer Salz als Sole schon lange Anwendung, ob vernebelt bei Lungenpatienten, als Bad oder Salbe bei Hauterkrankungen.

Durch die Inhalation der mit Mineralstoffen angereicherten Luft verändert sich der Schleim in der Lunge, durch den osmotischen Effekt und dem hohen Magnesiumgehalt wird der tief festsitzende Schleim verflüssigt.

Der Sole-Nebel in den Atemwegen und an der Hautoberfläche

In unserem Soleanhänger (nach dem Konzept der Firma Equo) wird die Sole Therapie zusätzlich mit ionisiertem Sauerstoff ergänzt wodurch der eingeschränkte Sauerstoffaustausch von Lungenpatienten erleichtert wird. Durch den ionisierten Sauerstoff werden die roten Blutkörperchen aktiviert und der Zellstoffwechsel angeregt.

Der Sauerstoffgehalt im Blut steigt an wodurch dem Körper mehr Energie zur Verfügung steht.

Bei Hauterkrankungen wirkt sich die Rauminhalation ebenfalls positiv aus. Die Sole wirkt auf der Hautoberfläche entzündungshemmend, antibakteriell, abschwellend und durchblutungsfordernd. Die Symptome der Patienten werden gelindert, sie verspüren weniger Juckreiz.

Die Einsatzgebiete vom Sole-Nebel kombiniert mit ionisiertem Sauerstoff sind breit gefächert, ergänzend zur tierärztlichen Behandlung bis hin zum Einsatz. zur Leistungssteigerung bei Sport- und Rennpferden.

Verwendungsmöglichkeiten:

Sie können

Erfahrungsbericht einer Patientin

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Hallo,

mein Name ist Lilli und ich kam 2002 zur Welt. Von 2007-2011 war ich Schulpferd, bis mich damals im September mein jetziges Frauerl gekauft hat.

Im April 2013 bekam ich leider sehr starken Husten. Bronchitis – war die Diagnose. Und dieser blöde Husten wollte trotz Hustenpulver für längere Zeit einfach nicht verschwinden. Seit Juli 2013 probieren wir es mit gewässertem Heu und im August 2013 hörte ich endlich auf zu husten.

Im Frühling 2014 begann ich mit Beginn der Pollensaison wieder zu husten. Der Husten war nicht so schlimm wie im Vorjahr, aber er begleitete uns wieder bis Mitte August. Im Herbst und Winter war dann wieder Ruhe.

Das Selbe wiederholte sich dann auch in einem ähnlichen Verlauf von 2015-2017. Im Winter gings mir hustenmäßig besser, aber wenn die ersten Pollen flogen oder es schon länger nicht mehr geregnet hatte, ging es wieder los – DAS HUSTEN. Also bekam ich immer wieder diverse Hustenpulver, Bronchienerweiterer, usw. vom Tierarzt verschrieben. Mein Frauerl probierte es zusätzlich mit Bronchialkräutern und Tees, die man im Handel erhält.

Das Jahr 2018 sollte dann aber leider schlechter verlaufen. Ich begann wie üblich um Ostern herum zu husten. Also starteten wir wieder die üblichen Maßnahmen, ein wenig Medizin vom Tierarzt, ein paar Bronchialkräuter und Bewegung in Maßen, da ich in diesem Jahr ziemlich schnell aus der Puste kam. Kaum zu glauben – bin ich doch noch vor ein paar Wochen frisch und fröhlich über die schneebedeckte Koppel galoppiert.

2018 wollte einfach kein Mittel helfen, wir probierten es mit diversen Hustenpulvern und Bronchienerweiterern, aber nichts half wirklich und je heißer es wurde, um so stärker musste ich schnaufen und meine Atemfrequenz erhöhte sich auch drastisch. Mein Frauerl hoffte darauf, dass das nächste Pulver hilft und das der Sommer endlich etwas erträglicher für mich wird. Denn selbst beim Rückweg von der Koppel hörte man deutlich meine Atemzüge.

Mein Frauerl beschloss, dass es so nicht weitergehen konnte und hoffte, dass vielleicht Akupunktur mir helfen könnte. Bei meinem ersten Akupunkturtermin mit Martina hatte ich nicht so viel Freude mit den Nadeln, aber nach langer Zeit hatte endlich jemand Ideen, die mir helfen könnten, wieder mehr Luft zu bekommen.

Mitte Oktober 2018 fuhr ich für 11 Tage auf Sole-Anhänger-Kur nach Fischlham. Dort kam ich täglich für gute 30 Minuten in den Anhänger und durfte Sauerstoff und Sole inhalieren. Schnell bekam ich besser Luft und ich musste nicht mehr so stark schnaufen. Ich wurde rasch wieder frischer und fröhlicher. Auch die Freude an der Bewegung kam zurück und ich genoss es durch den Wald zu spazieren. Zusätzlich erhielt ich auch noch eine Laserakupunktur für die Lunge. Seitdem nehme ich auch täglich Globoli.

Durch die Therapie im Soleanhänger kann ich gestärkt in den Winter starten und wenn meine Lunge wieder Unterstützung braucht, weiß ich wo ich hin fahren kann.

Einen ganz großen Dank an das gesamte Team für die tolle Betreuung während meiner Kur!

Eure Lilli